CrossZone Spotlight | Stephanie Hirsch

Heute im Spotlight: CrossZone Memberin und Profi Tennis Spielerin Stephanie Hirsch..

Hallo Stephanie! Für alle die dich noch nicht kennen: Stell dich bitte kurz vor!

Meine Name ist Stephanie Hirsch, ich bin 22 Jahre alt und seit sechs Jahren im Profi Tennis aktiv. Vor zwei Jahren erhielt ich ein Stipendium von der University of Indianapolis, wo ich Sports Marketing studiere und für die University College Tennis spiele. In den Ferien fliege ich immer zurück in die Heimat wo ich im Sommer in Österreich und Deutschland Mannschafts Bundesliga spiele. Und mich natürlich in der CrossZone fit halte.

Nicht schlecht! Wann muss man mit dem Sport beginnen, um so gut wie du zu werden?

Angefangen hat alles mit meiner großen Schwester. Die hat nämlich Turniere gespielt und die kleine Stephanie musste mit auf eben diese. Aus anfänglicher Langeweile und „Ich mag Tennis nicht!“ hat sich dann aber letztendlich doch eine ziemliche Laufbahn entwickelt. Ich spiele nun bereits seit meinem sechsten Lebensjahr und dank meiner super sportlichen Famile, die übrigens alle auch selber beruflich im Sport tätig sind, bin ich stets am Ball geblieben.

Macht Sinn! Und wie ist dann aus der „kleinen Schwester“ eine Tennis Profi Sportlerin geworden?

In der Unterstufe war ich im Sportgymnasium Maria Enzersdorf und die Oberstufe habe ich in der Südstadt an der Liese Prokop Privatschule für Hochleistungssport absolviert. Ich war im NÖTV Kader. Dort hatte ich jeweils von 08:00-10:00 Training, dazwischen ging es in die Schule und danach wurde wieder von 14:00 bis 16:00 trainiert. Am Abend gabs noch eine Konditionseinheit oben drauf. Ab diesem Zeitpunkt hat mich der Tennisverband zu vielen internationalen Turnieren entsandt, so habe ich fast die ganze Welt kennen gelernt. Ich war schon in jedem Land Europas, habe aber auch schon Turniere in Indien, auf den Philippinen, in Kuba oder Afrika absolviert.

Was sind bis heute deine größten Erfolge?

Puh! Lass mich kurz mal nachdenken. Ich bin mehrfache Staatsmeisterin im Einzel und Doppel. War Mitglied des Junior Fed Cup Teams. Gewann einige internationale Junioren Turniere und hatte bereits mit 16 Jahren ein WTA Ranking und war damit die jüngste Österreicherin.

Was ist der Status quo in deiner Karriere als Leistungssportlerin?

Wie bereits erwähnt befinde ich mich aktuell die meiste Zeit in den USA. Das heißt: Drei Stunden Training pro Tag (2 Std. Tennis, 1 Std. Kraft & Schnelligkeit) und Trainingsbedingungen auf sehr hohem Niveau. Normalerweise sollte die Uni vor dem Tennis kommen, bei mir ist das aber eher umgekehrt! *lacht* Im College Tennis bin ich zur Zeit die Nummer 11 von Amerika und wurde von den Coaches zur Spielerin des Jahres gewählt und erhielt All American Status (diese Auszeichnung bekommen nur ganz wenige Ausländer). Außerdem gehört unser Team zu den 16 Besten Teams Amerikas. In den drei Monaten zu Hause absolviere ich mein Training in der CrossZone.

Das freut uns natürlich zu hören! Wie bist du in der CrossZone gelandet?

Ich trainiere seit meiner Kindheit für mein Leben gerne und zwar alles, nicht nur Tennis. Früher war ich immer alleine in der Kraftkammer in der Südstadt. Das wird auf die Dauer natürlich auch langweilig so ganz alleine und ein guter Freund hat mich dann in die CrossZone gebracht. Was soll ich euch sagen? Mir hat es von Anfang an sehr gut gefallen!

Crossfit macht mich stabiler und kräftiger fürs Tennis. Das brauche ich am Court um die volle Leistung abrufen zu können.

Ich liebe die Gruppendynamik des Trainings. Sie pusht mich dort hin, wo ich hin muss um besser zu werden. Außerdem rennt der Schmäh *lacht* und es steht immer einer auf der Schaufel. Ich konnte wirklich viele Freunde in der CrossZone finden. Es ist gut dass man eine Meute hat, die einen empfängt wenn man in die Heimat zurückkommt. Das ist mir wirklich viel wert! Danke euch an dieser Stelle!

Gerne! Letzte Frage: Was hat Sport für einen Stellenwert in deinem Leben?

Ohne Bewegung bzw. Sport kann ich mir das Leben nicht vorstellen. Wenn ich länger als 48h nicht Gas geben kann, leidet mein Umfeld! *grinst* Außerdem denke ich, dass Sport eine gute Grundlage im Leben ist, um erfolgreich zu sein. Man wird stressresistent und kann besser mit Drucksituationen umgehen.

Stephie, danke für das Interview. Wir wünschen dir weiterhin alles Gute für deine weitere Karriere. Wir sind sehr stolz dass so tolle Sportler wie du bei uns in der CrossZone trainieren!