CrossZone Spotlight | Nadine Karaman

Heute stellen wir euch mit Nadine Karaman, einer studierten Pharmazeutin mit eigener Apotheke und leidenschaftliche Kampfsportlerin, ein weiteres Mitglied der CrossZone in unserem Spotlight vor..

Hallo Nadine! Stell dich bitte kurz unseren Lesern vor.

Mein Name ist Nadine Karaman, ich bin 37, studierte Pharmazeutin und leite eine Apotheke.

Das du eine Apotheke leitest kommt ja nicht von ungefähr. Erzähl uns ein bisschen etwas über euren Betrieb.

Vor sieben Jahren habe ich die elterliche Apotheke als Konzessionärin und Inhaberin übernommen. Seither leite ich sie in zweiter Generation. Trotz fortgeschrittenen Alters sind meine Eltern immer noch im Betrieb tätig: Im Backoffice und in der Buchhaltung. Die Apotheke befindet sich im 23. Wiener Gemeindebezirk und ist quasi ein Mittelding zwischen Land- und Stadtapotheke. Mehrere Generationen in einem Betrieb hat Vorteile aber auch die guten alten Nachteile kommen nicht zu kurz – nicht wirklich überraschend. Trotzdem freut mich was ich tue! Von ungefähr kommen die 12 Jahre in der Branche nämlich nicht..

Wir haben auf Facebook entdeckt, dass du neben der CrossZone auch noch auf anderen Gebieten sportlich unterwegs bist? Stichwort Taekwondo!

Sportlich gesehen habe ich mich im Leben eigentlich nur für zwei  Dinge tiefgründiger begeistern können: Das eine sind asiatische Kampfsportarten. Begonnen habe ich mit 4 Jahren mit Judo und habe mich über Karate, Kung Fu und Krav Maga zu meinem persönlichen Favoriten, dem Taekwondo, weiter gearbeitet. Im WTF (World Taekwondo Federation) Stil, den ich nun seit 7 Jahren sehr intensiv betreibe, trage ich mit Stolz den braunen Gürtel. Die zweite Sportart ist.. erraten: Crossfit!

Warum? Weil es ein hochintensives, sehr zielgerichtetes Training ist, welches sowohl Komplexität in der Bewegung bietet – was es interessant macht – als auch die Ausdauer schult.

Die spielerische Komponente finde ich auch sehr ansprechend. Zudem habe ich ein feines Muskelwachstum verzeichnen können! Und das viel schneller als in den meisten anderen Sportarten die ich kenne. Was mir wiederum beim Kampfsport hilft, denn nur ein harter Kick (technisch perfekt ausgeführt) ist ein guter Kick. Weiters gefällt mir an funktionellem Training, dass man eigentlich täglich trainieren kann. Man ist nicht an Wasser und Wind gebunden, wie beim Windsurfen (habe ich auch sehr gerne gemacht) oder an einen Partner wie zum Beispiel beim Tennis.

Wie bist du dann eigentlich bei uns in der CrossZone gelandet?

Auf die Crosszone gestoßen bin ich über einen eurer Trainer: Max Walter, mit dem ich eine Freundin gemeinsam habe. Nach ein paar Einführungsstunden wusste ich: „Das ist was für mich, da will ich mehr!“

Wieso gerade die CrossZone? Dein Anreiseweg ist ja nicht gerade ein Kurzer..

Warum ich bereit bin weit zu fahren, sprich vom 23. Bis zu euch? Altbekannte Gründe: Die hohe Trainerqualität, die angenehmen Mittrainierenden, die allesamt locker und kommunikativ sind und last but not least das superbreite Angebot an unterschiedlichen Trainingszeiten – ein sehr gutes Argument für eine Selbständige.

Bleibt neben so viel Sport und dem eigenen Betrieb noch Zeit für Anderes?

Ansonsten gehe ich in meiner Freizeit gerne auf die Jagd und betreibe ein nebenberufliches Studium an der Fernuni Hagen. (Mathe und BWL)

Nicht schlecht! Vielen herzlichen Dank für das Interview, es war uns eine Freude!

Jederzeit wieder, wir sehen uns wie gewohnt in der CrossZone!