CrossZone Spotlight | Jörg Wagner

Heute steht uns Jörg Wagner, unser „quasi Nachbar“ vom beliebten Aumann Rede und Antwort..

Servus Jörg! Vielen Dank, dass du dir Zeit für uns genommen hast. Stell dich bitte kurz unseren Lesern vor.

Ich bin Jörg Wagner, geboren in Mödling und werde heuer 50.

Du hast, trotz deines jungen Alters, bereits eine äußerst interessante und vielseitige Karriere hinter dir. Kannst du uns deinen Werdegang grob zusammenfassen?

In meinem „ersten Leben“ war ich Banker und beendete diese Karriere nach 20 Jahren als Vorstand eines kleinen Investmenthauses. Daneben absolvierte ich meinen Master in Betriebswirtschaft und machte einen Lehrgang auf der FH für CSR (Corporate Social Responsibility).

Nach einer kurzen Zeit als Consulter war ich mir sicher etwas Eigenes  machen
zu wollen und betreibe seit April 2011 das Aumann im 18. Bezirk.

Was ist das Geheimnis deines Erfolges bzw. was unterscheidet dich von deiner Konkurrenz?

Geheimnis würde ich es jetzt nicht unbedingt nennen. Ich besitze ein hohes Maß an Verantwortungsgefühl gegenüber meinen Angestellten und achte auf Nachhaltigkeit gegenüber der Umwelt. Wir alle haben nur einen Planeten! Außerdem finde ich mit meinen Hobbies Malerei und Bildhauerei einen guten Ausgleich zu meinem beruflichem Alltag.

Nun zur CrossZone. Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass du relativ lange die Basic Stunden besucht hast, bevor du in die regulären Stunden gewechselt bist. Wie kommt das?

Ich bin jetzt seit rund 1 1/2 Jahren Mitglied. Ich hatte am Anfang Angst vor den regulären Stunden, weil ich mir dachte: „Das kann ich doch nie!“ Im Endeffekt bin ich dann drauf gekommen, dass gerade durch diese Vielseitigkeit mehr Spaß und in Folge dadurch Effektivität da ist. Besser spät als nie!

Ein kurzer Blick auf unsere Mitgliederverwaltung verrät mir, dass du im vergangenen Monat gut 5mal pro Woche bei uns in Währing warst. Nicht schlecht! Was motiviert dich so oft in die CrossZone zu kommen?

Erwischt! Dabei handelt es sich um ein kleines Projekt von mir. Ich will das einfach in den kommenden Wochen für mich testen und im Rahmen dessen ein paar Kilo verlieren. Soweit funktioniert es und die Motivation stimmt!

Wie wichtig ist körperliche Fitness für deinen Beruf. Genießt du irgendwelche Vorteile dadurch?

Ich liebe meine neue Lebensqualität! Früher war ich eher schwerfällig unterwegs und hatte Probleme mit dem Kreuz. Heute denke ich mir manchmal beim Gehen auf der Straße ich könnte fliegen. Oder bei der Radtour mit Freunden war ich vor der CrossZone mit Sicherheit der Langsamste. Heute fahre ich allen davon! Burpees und ich werden aber trotzdem keine Freunde mehr befürchte ich. ;)

Herzlichen Dank für das Interview, es war uns eine Freude!

Eines noch: Ich genieße das Gruppentraining! (Liebe Grüße an dieser Stelle an die 09:00 Stunde in Währing!) Die starke soziale Komponente – egal ob junger Topsportler oder „Normalo“ – alle ziehen am selben Strang und geben Gas. Ebenfalls nicht zu unterschätzen: Nachdem ich ja selber in 1180 wohne, lerne ich laufend neue Leute aus meinem Berzirk kennen. Wir sehen uns morgen!