CrossZone Spotlight | Vanessa Maria Wagner

Weiter geht’s mit unserer „Spotlight“ Serie! Diesmal im Rampenlicht: Vanessa Maria Wagner, CrossZone Coach und Competitor..

Hallo Vanessa! Was sollte man über dich wissen?

Mein Name ist Vanessa Maria Wagner, ich bin 24 Jahre jung, sehr sportlich und seit August des letzten Jahres stolzer CrossZone Coach.

„Sehr sportlich“ ist uns da fast schon etwas zu vage. Hast du da vielleicht ein paar Details für uns auf Lager?

Schon als Kind war ich sehr sportbegeistert und hatte ständig den Drang, mich zu bewegen. Meine Eltern und Lehrer erkannten mein Talent schnell und förderten dieses, indem sie mich zu zahlreichen Schüler-Leichtathletik-Bewerben schickten. Dort wurde relativ bald ein Leichtathletik-Verein auf mich aufmerksam, für den ich drei Jahre lang im Nachwuchs Mittelstrecken-Läuferin (800 – 3000m) war und einge nationale Erfolge feiern konnte.

Mit 14 Jahren begann ich dann in verschiedenen Schüler-Ligen Handball und Hallenvolleyball zu spielen, bevor ich meine Leidenschaft für Fun- und Actionsportarten entdeckte. Egal ob Freestyle- oder Freeride Snowboarden, Wellenreiten, Wakeboarden, Downhill biken – Hauptsache schnell, hoch, weit und gefährlich!

Nach meiner Matura war für mich relativ schnell klar, dass ich auch beruflich im Sport Fuß fassen möchte und begann 2008 mein Sportwissenschafts-Studium auf der Schmelz in Wien. Mit zwanzig erfüllte ich mir mit dem Kauf meines ersten Motocross-Bikes einen lange gehegten Traum. Als absoluter Adrenalin-Junkie hat mich der Motocross-Sport von der ersten Sekunde an gepackt und bis heute nicht mehr losgelassen. 2013 startete ich das erste Mal im österreichischen Frauen-Cup und konnte einige gute Platzierungen einfahren. Seit letztem Jahr starte ich auch sehr erfolgreich bei einer Renn-Serie in Ungarn. Ich möchte mich an dieser Stelle bei meinen Sponsoren bedanken, die immer hinter mir stehen, an mich glauben und mich unterstützen.

Nicht schlecht! Wie bist du dann letztendlich in der CrossZone gelandet?

Um mich über die Wintermonate für den Motorsport fit zu halten, bin ich 2013 in Graz auf CrossFit gestoßen. Ein Probetraining und ich war sofort angesteckt vom CrossFit-Fieber.

Die Trainingsart von CrossFit war für mich etwas komplett Neues, aber die hohe Intensität des Trainings, die schnellen Trainingsfortschritte und die unglaublich starke Community, die hinter diesem Sport steht, haben mich sofort überzeugt, wodurch ich motiviert war, im September 2013 die Ausbildung zum CrossFit Level-1 Coach in Finnland zu machen.

Durch meinen Umzug und einige Studienkollegen bin ich dann Ende 2013 auf die Crosszone Währing gestoßen. Bis zu diesem Zeitpunkt war CrossFit für mich nur ein ergänzendes Training zum Motocross. Durch die Motivation einiger Crosszone-Coaches trat ich Anfang letzten Jahres dann bei meinen ersten CrossFit-Wettkämpfen an, wodurch dieser Sport für mich immer mehr in den Mittelpunkt rückte. Eines führte zum anderen und letztendlich bin seit August 2014 stolzer Crosszone Coach.

Was ist deine Motivation bei Crossfit Wettkämpfen anzutreten?

Ich war schon immer ein Wettkampftyp und wollte mich in allem, vorwiegend natürlich im Sport, mit anderen messen. Ich genieße das Gefühl absoluter Nervosität vor einem Wettkampf. Mit dem „ drei-zwei-eins-GO!“ zu Beginn eines Workouts bleibt allerdings keine Zeit für Zweifel: Adrenalin schießt durch den Körper und ich bin zu 100% fokussiert! Alleine das Beschreiben dieses Gefühls motiviert mich für kommenden die Challenges und Competitions.

Und wie gefällt es dir bis jetzt in der CrossZone?

Ich freue mich unglaublich, meine Leidenschaft für diesen Sport jeden Tag aufs Neue an alle CrossZone Members weitergeben zu können und gemeinsam mit euch an Trainingserfolgen, aber auch dem ein oder anderen Rückschlag zu wachsen!

Wie würdest du die CrossZone in drei Worten beschreiben?

ONE BIG FAMILY!!